Blumen & Kürbisvielfalt frisch ab Feld

Kürbisse - Köstlichkeiten in der Küche

Zu den bekanntesten Speisekürbissen gehören wohl der Hokkaido, Butternut, gelber und roter Zentner und verschiedene Muscadekürbisse.
Diese haben wir für Sie auf dem Blumenfeld extra gekennzeichnet.
Der Hokkaido ist wohl der ideale Speisekürbis, da er die optimale Haushaltsgröße hat und einfach zuzubereiten ist.

Zur Kochvorbereitung:
Kürbisse waschen, schälen und entkernen.
Der Hokkaido braucht nicht geschält zu werden, seine Schale ist sehr schmackhaft, gibt Farbe und zerfällt schnell. Kürbisse mit harter Schale sollten Sie schälen. Kürbisse halbieren, im Inneren liegen seine Kerne im faserigen Gewebe.
Diese schaben Sie am einfachsten mit einem Esslöffel heraus, würfeln den Kürbis und verarbeiten ihn je nach Rezeptanweisung.

Gewürze für den Kürbis:stertmann

Deftige Gerichte (Suppen, herzhaftes Gebäck)
Salz, Pfeffer, Paprika, Curry, Knoblauch, Ingwer, Zwiebeln, Muskat, Kräuter, Kümmel
Süße Gerichte (Gebäck, Dessert, süße Aufläufe)
Zucker, Zimt, Ingwer, Nelken, Honig, Zitronensaft, Muskat

Kürbis einfrieren:

So können Sie über das ganze Jahr verteilt Ihre Lieblingskürbisrezepte anfertigen.
Kürbis schälen, halbieren, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
Kürbiswürfel mit etwas Wasser zum Kochen bringen. Die Würfel gut abtropfen lassen und je nach weiterem Gebrauch pürieren oder als Würfelstücke einfrieren. Roher Kürbis eingefroren würde zäh werden.
Nach dem Auftauen,  das Kürbismus nochmals abtropfen lassen und je nach Rezept verwenden.

Kürbislagerung:stertmann

Erst zur Dekoration danach zum Verzehr.
Bleibt der Kürbis in der Deko unverletzt, so kann der Speisekürbis noch nach langer Zeit gegessen werden.
Ganze Kürbisse halten sich je nach Sorte bis zu mehreren Monaten
bei ca. 10-15 °C.
Angeschnittene Kürbisse halten bis zu 3-4 Tagen im Kühlschrank.
Da der Kürbis einen hohen Wassergehalt hat, muss er immer frostfrei gelagert werden.
Bei frühen Bodenfrösten sollten Sie den Kürbis über Nacht abdecken.

Speisekürbisse, die bitter schmecken sollten nicht verzehrt werden. Sie enthalten dann, durch Einkreuzungen den Bitterstoff der Zierkürbisse, den sogenannten Cucurbitacin.
Diese Einkreuzungen kommen selten vor, führen dann aber zu Magenbeschwerden.
Es gibt insgesamt mehrere Kürbisarten (Cucurbita Arten). Die Unterscheidung der Kürbisarten lässt sich an den Fruchtstielen und Fruchtstielansätzen bestimmen.
Zierkürbisse gehören zu der Gruppe der Cucurbita pepo. Nur diese Gruppe kann den Bitterstoff enthalten.
Hokkaido gehören zu der Gruppe Cucubita maxima. Da diese Gruppen sich nicht kreuzen, können zum Beispiel Hokkaido diesen Bitterstoff nicht enthalten.

stertmann   stertmann

Kürbis ist gesund
Der Kürbis ist ein sehr kalorienarmes Lebensmittel (durchschnittlich nur 27 kcal/100 g).
Er ist reich an Ballaststoffen, besonders reich an Kalium und arm an Natrium. Dadurch wirkt er entwässernd und harntreibend.
Der Kürbis ist ein regelrechter Mineralstoffcocktail. Er beinhaltet viel Eisen, Zink, Folsäure und Magnesium. Er enthält wesentlich mehr Vitamin A als die Möhre.
Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie ihn bis spät in das Frühjahr lagern können, um ihn dann frisch zuzubereiten.

Die passenden Kürbis-Rezepte liegen bei uns für Sie bereit.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Meine persönlichen Lieblingsrezepte finden Sie in unserem aktuellen Rezepte Flyer. Klicken Sie einfach HIER: